Kommt mit farbigem Poster in A2, Texte auf der Rückseite. Wir bedienen uns der Plasticbombschen Rezension:
"Das aktuelle DEADLINE Album ist stellenweise erstaunlich poppig geworden und erinnert durch seine leichte New Wave Schlagseite bisweilen sogar an gutartige Popomis wie die BANGLES, die GO GO’S, die PRIMITIVES oder meinetwegen auch BLONDIE. Ich persönlich kann da rein gar nix schlechtes dran finden. Wirkt sicherlich alles insgesamt ein wenig erwachsener und mehrheitlich nicht mehr so ungestüm wie kurz nach der Geburt der Band zu „More to it“ Zeiten (obwohl Freunde solcher Songs bei Tracks wie beispielsweise „Fraud“ sicher auf ihre Kosten kommen werden), dennoch ist „Bring the house down“ mit Sicherheit kein aus der Not geborenes DIY-Rentenprogramm zur Unterstützung alter Greise, wie es gelegentlich bei manch anderer Veröffentlichung von der Insel den Anschein hat.. Auch Liz Gesang hat sich merklich weiterentwickelt. Tempomäßig eher gemächlich bis rockig, muss man live (die Band kommt selbstverständlich auf ausgedehnte Deutschlandtour) bei den neuen Songs mehrheitlich auf jeden Fall keine Angst davor haben, dass man beim euphorischem Mitwippen im Takt der Musik versehentlich Bier über seine frisch gefetteten Boots schüttet, was ja auch durchaus im Sinne der Zielgruppe sein wird. Der Band gelingt es ganz nebenbei den feuchten Traum vom verstorbenen BLONDIE-Fanclubpräsidenten Jeffrey Lee Pierce zu vertonen und im Song „Na Na Na“ die Frage zu beantworten wie wohl eine auf Vinyl verewigte Mischung aus GUN CLUB und BLONDIE (natürlich mit einem gehörigen Schuss DEADLINE) klingen würde. Meiner Meinung nach das bisher beste, weil abwechslungsreichste und auch ausgefeilteste Werk der Band bisher."